Hexacopter Kamera

Wär­me­bild­ka­me­ras fin­den immer öfter Anwen­dung

Wär­me­bild­ka­me­ras sind auch heut­zu­ta­ge noch sehr wich­tig und fin­den in vie­len ver­schie­de­nen Berei­chen Anwen­dung. Die­se Art der Kame­ra wird auch ger­ne als Infra­rot­ka­me­ra oder Ther­mo­gra­fie­ge­rät bezeich­net. Vor allem näm­lich in der Ther­mo­gra­fie selbst spie­len Wär­me­bild­ka­me­ras natür­lich eine wich­ti­ge Rol­le. Doch auch in ande­ren Berei­chen kann die Anwen­dung von einem Wär­me­bild

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Waffenrecht-Ratgeber – diese Regelungen gelten für Airsoftwaffen

Waf­fen­recht-Rat­ge­ber – die­se Rege­lun­gen gel­ten für Air­soft­waf­fen

Air­soft­waf­fen, oder kurz Sof­tairs, sind nicht nur bei vie­len Jugend­li­chen beliebt. Sie wer­den auch ger­ne für tak­ti­sche Gelän­de­spie­le oder spa­ßi­ge Schlach­ten in Indoor-Hal­­len genutzt. Zudem stel­len sie eine eige­ne Kate­go­rie im Sport­schie­ßen dar. Gera­de in Deutsch­land ist das Waf­fen­recht aller­dings ver­gleich­bar streng, was bei vie­len Schüt­zen und Spie­lern für aller­lei

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Gemeinnützigkeit für den IPSC-Schießsport

Gemein­nüt­zig­keit für den IPSC-Schieß­sport

Ein Ver­ein, des­sen Zweck in der För­de­rung des Schieß­spor­tes erfüllt die sat­zungs­mä­ßi­gen Anfor­de­run­gen an die Fest­stel­lung der Gemein­nüt­zig­keit. Dies gilt – ent­ge­gen einer all­ge­mei­nen Ver­wal­tungs­an­wei­sung der Finanz­ver­wal­tung – auch für die För­de­rung des IPSC-Schie­­ßens, d.h. bei einer dyna­mi­schen Schieß­sport­dis­zi­plin, bei der ein Schüt­ze in mög­lichst kur­zer Zeit einen fest­ge­leg­ten Par­cours

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Notwehr - drei Stiche mit dem Messer

Not­wehr – drei Sti­che mit dem Mes­ser

Ob eine Ver­tei­di­gungs­hand­lung im Sin­ne des § 32 Abs. 2 StGB erfor­der­lich ist, hängt im Wesent­li­chen von Art und Maß des Angriffs ab. Dabei darf sich der Ange­grif­fe­ne nach gefes­tig­ter Recht­spre­chung grund­sätz­lich des Abwehr­mit­tels bedie­nen, das er zur Hand hat und das eine sofor­ti­ge und end­gül­ti­ge Besei­ti­gung der Gefahr erwar­ten lässt.

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Der Schuss mit der Softairpistole

Der Schuss mit der Sof­tair­pis­to­le

Der Schuss mit der Sof­tair­pis­to­le indu­ziert für sich genom­men noch nicht das Vor­lie­gen eines beding­ten Kör­per­ver­let­zungs­vor­sat­zes. Zwar kann sich – letzt­lich nicht anders als im Fall des beding­ten Tötungs­vor­sat­zes – die Annah­me eines beding­ten Kör­per­ver­let­zungs­vor­sat­zes auch dar­aus erge­ben, dass der Täter (oder ein Mit­tä­ter) eine Hand­lung vor­nimmt, die eine so

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Änderung des Waffengesetzes: Waffen und Munition korrekt aufbewahren

Ände­rung des Waf­fen­ge­set­zes: Waf­fen und Muni­ti­on kor­rekt auf­be­wah­ren

Am 6. Juli 2017 wur­de das Waf­fen­ge­setz geän­dert. Seit­her gel­ten neue Vor­schrif­ten bei der Auf­be­wah­rung von Schuss­waf­fen und Muni­ti­on. Erfah­ren Sie hier, wor­auf seit­her zu ach­ten ist und war­um sich der Blick auf den Bestands­schutz für bereits ange­zeig­te Behält­nis­se lohnt. Getrenn­te und Über­­­kreuz-Auf­­­be­­wah­­rung Grund­sätz­lich müs­sen Schuss­waf­fen und Muni­ti­on getrennt von­ein­an­der

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Die defekte Softairpistole - und die gefährliche Körperverletzung

Die defek­te Sof­tair­pis­to­le – und die gefähr­li­che Kör­per­ver­let­zung

Der Qua­li­fi­ka­ti­ons­tat­be­stand des § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB ist nur erfüllt, wenn das ver­wen­de­te ‚Werk­zeug’ nach der kon­kre­ten Art der Ver­wen­dung geeig­net ist, erheb­li­che Ver­let­zun­gen her­vor­zu­ru­fen . Im vor­lie­gen­den Fall ver­nein­te der Bun­des­ge­richts­hof daher im hier ent­schie­de­nen Fall das Vor­lie­gen einer gefähr­li­chen Kör­per­ver­let­zung: Dass von der defek­ten Sof­tair­pis­to­le vor­lie­gend in

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Reichsbürger ohne Waffen

Reichs­bür­ger ohne Waf­fen

Zuge­hö­rig­keit zu „Reichs­bür­ger­be­we­gung“ recht­fer­tigt nach Ansicht des Ver­wal­tungs­ge­richts Gie­ßen den Wider­ruf waf­fen­recht­li­cher Erlaub­nis­se. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Gie­ßen jetzt in einem Ver­fah­ren des einst­wei­li­gen Rechts­schut­zes die sofor­ti­ge Voll­zie­hung einer Ver­fü­gung der Land­rä­tin des Land­krei­ses Mar­­burg-Bie­­den­­kopf bestä­tigt, mit dem die Behör­de waf­fen­recht­li­che Erlaub­nis­se wegen Unzu­ver­läs­sig­keit wider­rief. Begrün­det hat­te die Waf­fen­be­hör­de die

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Notwehr mit dem Messer

Not­wehr mit dem Mes­ser

Eine in einer Not­wehr­la­ge ver­üb­te Tat ist gemäß § 32 Abs. 2 StGB gerecht­fer­tigt, wenn sie zu einer sofor­ti­gen und end­gül­ti­gen Abwehr des Angriffs führt und es sich bei ihr um das mil­des­te Abwehr­mit­tel han­delt, das dem Ange­grif­fe­nen in der kon­kre­ten Situa­ti­on zur Ver­fü­gung steht . Ob dies der Fall ist,

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Feuerwerk - die Aufgaben der BAM und das EU-Recht

Feu­er­werk – die Auf­ga­ben der BAM und das EU-Recht

Die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land hat ihre Ver­pflich­tun­gen aus Art. 6 Abs. 1 der Richt­li­nie 2007/​23/​EG des Euro­päi­schen Par­la­ments und des Rates vom 23. Mai 2007 über das Inver­kehr­brin­gen pyro­tech­ni­scher Gegen­stän­de ver­letzt, indem sie über die Anfor­de­run­gen die­ser Richt­li­nie hin­aus und unge­ach­tet der zuvor erfolg­ten Kon­for­mi­täts­be­wer­tung der pyro­tech­ni­schen Gegen­stän­de vor­schreibt, dass zum einen die­se

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Eine Pistole im Rollstuhl

Eine Pis­to­le im Roll­stuhl

Ein 63-jäh­­ri­­ger schwer­be­hin­der­ter Rent­ner aus Gar­ching ist wegen des vor­sätz­li­chen uner­laub­ten Füh­rens einer Schuss­waf­fe zu einer Geld­stra­fe von 1600 Euro (80 Tages­sät­ze zu je 20,00 Euro) ver­ur­teilt wor­den. Außer­dem wur­den die Schreck­schuss­pis­to­le Wal­ter P22 und die sechs Kar­tu­schen Muni­ti­on, die bei dem Rent­ner sicher­ge­stellt wor­den waren, ein­ge­zo­gen. So hat das

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Das nicht mehr funktionsfähige Springmesser

Das nicht mehr funk­ti­ons­fä­hi­ge Spring­mes­ser

Die Eigen­schaft als Spring­mes­ser im Sin­ne des § 1 Abs. 2 Nr. 2 Buchst. b WaffG i.V.m. Anl. 2 Abschn. 1 Nr. 1.04.01. ent­fällt, wenn das Spring­mes­ser auf­grund einer defek­ten Feder nicht mehr funk­ti­ons­tüch­tig ist. Der Umgang mit Spring­mes­sern ist auf­grund von deren beson­de­rer Gefähr­lich­keit durch die mit­tels einer Feder aus dem Griff her­aus­sprin­gen­de Klin­ge unter

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Pfefferspray als Waffe

Pfef­fer­spray als Waf­fe

Ein Reiz­stoff­sprüh­ge­rät der Mar­ke „Walther/​ProSecur“ ist als (sons­ti­ge) Waf­fe im tech­ni­schen Sin­ne gemäß § 1 Abs. 2 Nr. 2 Buchst. a WaffG i.V.m. Anla­ge 1 zu § 1 Abs. 4 WaffG, Abschnitt 1, Unter­ab­schnitt 2, Nr. 1.2.2 zu qua­li­fi­zie­ren, die ihrem Wesen nach geeig­net und dazu bestimmt ist, die Angriffs- oder Abwehr­fä­hig­keit von Men­schen her­ab­zu­set­zen. Die­se Eigen­schaft

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Reform der EU-Feuerwaffenrichtlinie

Reform der EU-Feu­er­waf­fen­richt­li­nie

Vom Euro­päi­schen Par­la­ment ist am Diens­tag, 14.03.2017, beschlos­sen wor­den, die EU-Feu­er­­waf­­fen­­rich­t­­li­­nie zu über­ar­bei­ten. Zur Reform der EU-Feu­er­­waf­­fen­­rich­t­­li­­nie haben sich die Euro­päi­sche Kom­mis­si­on, das Euro­päi­sche Par­la­ment und der Rat bereits im Dezem­ber 2016 ver­stän­di­gen kön­nen. Aus­lö­ser der Über­ar­bei­tung sind die Ter­ror­an­schlä­ge von Paris gewe­sen. Bereits im Nove­mebr 2015 hat die Euro­päi­sche

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Der Elektroschocker als Waffe im Strafrecht

Der Elek­tro­scho­cker als Waf­fe im Straf­recht

Ein Elek­tro­im­puls­ge­rät ist eine Waf­fe im tech­ni­schen Sin­ne (vgl. § 1 Abs. 2 Nr. 2 Buch­sta­be a WaffG i.V.m. Anla­ge 1, Abschnitt 1, Unter­ab­schnitt 2, trag­ba­re Gegen­stän­de 1.2.1) ist, bei der es zur sub­jek­ti­ven Zweck­be­stim­mung des Täters kei­ner wei­te­ren Fest­stel­lun­gen bedarf . Ein Mit­sich­füh­ren im Sin­ne des Qua­li­fi­ka­ti­ons­tat­be­stands des § 30a Abs. 2 Nr.

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Das Klappmesser als Waffe

Das Klapp­mes­ser als Waf­fe

Ein Klapp­mes­ser ist ohne wei­te­re Beson­der­hei­ten weder eine Waf­fe im tech­ni­schen Sin­ne, noch unter­fällt es – wie sich aus der feh­len­den Erwäh­nung die­ses Mes­ser­typs in der Anla­ge 1 Abschnitt 1 Unter­ab­schnitt 2 Nr. 2.1 zu § 1 Abs. 4 WaffG ergibt – der Kate­go­rie der soge­nann­ten geko­re­nen Waf­fen im Sin­ne des § 1 Abs. 2 Nr. 2

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Eine Waffe als Erbe

Eine Waf­fe als Erbe

Stirbt ein Mensch, haben die Hin­ter­blie­be­nen nicht nur den Ver­lust zu ver­ar­bei­ten. Es sind eine gan­ze Anzahl von For­ma­li­tä­ten zu erle­di­gen. Beson­ders die Erben wis­sen nicht immer, wel­che Pflich­ten und Auf­ga­ben mit dem Erbe ver­bun­den sind. Ist der Ver­stor­be­ne z.B. pas­sio­nier­ter Jäger gewe­sen oder war als Sport­schüt­ze aktiv, liegt es

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Das Luft-Gas-Gemisch als Sprengstoff

Das Luft-Gas-Gemisch als Spreng­stoff

Spreng­stof­fe im Sin­ne von § 308 Abs. 1, § 310 Abs. 1 Nr. 2 StGB sind alle Stof­fe, die bei Ent­zün­dung eine gewalt­sa­me und plötz­li­che Aus­deh­nung dehn­ba­rer (elas­ti­scher) Flüs­sig­kei­ten und Gase her­vor­ru­fen, und geeig­net sind, dadurch den Erfolg einer Zer­stö­rung her­bei­zu­füh­ren. Es kommt nicht dar­auf an, ob der Stoff fest, flüs­sig oder

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Schüsse auf die fliehenden Räuber

Schüs­se auf die flie­hen­den Räu­ber

Schießt ein Über­fal­le­ner auf die flüch­ten­den Räu­ber, so erfor­dert eine Recht­fer­ti­gung der Schuß­ab­ga­be einen Ver­tei­di­gungs­wil­len des Über­fal­le­nen, von dem die Ver­tei­di­gungs­hand­lung nach stän­di­ger Recht­spre­chung getra­gen sein muss . Geht der über­fal­le­ne Schüt­ze bei der Schuß­ab­ga­be davon aus, die Raub­tä­ter hät­ten kei­ne Beu­te erlangt, hat­te er kei­ne Kennt­nis von der Not­wehr­la­ge.

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Unerlaubter Waffenbesitz - und die zwischenzeitlich begangene Straftat

Uner­laub­ter Waf­fen­be­sitz – und die zwi­schen­zeit­lich began­ge­ne Straf­tat

Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs erfährt das Dau­er­de­likt des uner­laub­ten Besit­zes einer Waf­fe mate­ri­ell­recht­lich eine Zäsur, wenn der Waf­fen­be­sit­zer spä­ter einen neu­en Ent­schluss zur Bege­hung eines Ver­bre­chens mit die­ser Waf­fe fasst. Das Dau­er­de­likt vor und nach die­ser Tat ist jeweils selb­stän­dig zu beur­tei­len. Das Ver­bre­chen selbst steht in Tat­ein­heit mit

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Firmenwaffenscheine für Bewachungsunternehmer

Fir­men­waf­fen­schei­ne für Bewa­chungs­un­ter­neh­mer

Bewa­chungs­un­ter­neh­mer kön­nen eine Erlaub­nis zum Füh­ren von Schuss­waf­fen (Waf­fen­schein) nur für kon­kre­te Bewa­chungs­auf­trä­ge erhal­ten, für die glaub­haft gemacht ist, dass aus Grün­den der Siche­rung einer gefähr­de­ten Per­son oder eines gefähr­de­ten Objekts Schuss­waf­fen erfor­der­lich sind. In dem hier vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt ent­schie­de­nen Fall erteil­te das zustän­di­ge Land­rats­amt Fürth einem im Objekt- und

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Notwehr mit der Schusswaffe

Not­wehr mit der Schuss­waf­fe

Nach den von der Recht­spre­chung für die Gren­zen der Not­wehr unter Benut­zung einer Schuss­waf­fe auf­ge­stell­ten Grund­sät­zen darf der Ange­grif­fe­ne grund­sätz­lich das für ihn erreich­ba­re Abwehr­mit­tel wäh­len, das eine sofor­ti­ge und end­gül­ti­ge Besei­ti­gung der Gefahr erwar­ten lässt; dem lebens­ge­fähr­li­chen Ein­satz einer Schuss­waf­fe sind gleich­wohl Gren­zen gesetzt. Er ist zwar nicht von

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