Das Schießen auf Menschen beim Paintball

Der in einem Pain­t­ball-Ver­­ein zwei­fels­frei vor­han­de­ne Gesichts­punkt der Aus­übung und Stei­ge­rung kör­per­li­cher Akti­vi­tä­ten und des Wett­kamp­fes wird in gemein­nüt­zig­keits­schäd­li­cher Wei­se von dem Aspekt der simu­lier­ten Tötung oder Ver­let­zung von Men­schen wäh­rend des Spiels­ver­laufs mas­siv über­la­gert. In einem Schüt­zen­ver­ein kom­men zwar ech­te Waf­fen zum Ein­satz, aber es wird nicht – wie

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Die Paintball-Halle und das Baurecht

Der Errich­tung einer Pain­t­ball-Hal­­le ste­hen kei­ne bau­recht­lich Beden­ken gegen­über. Mit die­ser Begrün­dung hat jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Aachen die Bau­ge­neh­mi­gungs­be­schei­de der Stadt Mecher­nich für die Errich­tung und den Betrieb einer Pain­t­ball-Anla­ge in einem Gewer­be­ge­biet in Mecher­­nich-Ober­gar­t­zem als recht­mä­ßig bestä­tigt. In dem vom Ver­wal­tungs­ge­richt Aachen ent­schie­de­nen Ver­fah­ren hat­te ein ca. 200 Meter

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Paintball ist nicht menschenunwürdig!

Eine Bau­ge­neh­mi­gung für eine Pain­t­ball- oder Reb­all-Anla­ge, die nach den in Deutsch­land übli­cher­wei­se zugrun­de geleg­ten Regel­wer­ken betrie­ben wer­den soll und nur für Erwach­se­ne zugäng­lich ist, darf nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Nie­der­säch­si­schen Ober­ver­wal­tungs­ge­richts in Lüne­burg nicht mit der Begrün­dung ver­sagt wer­den, mit dem Spiel­be­trieb wer­de die Wür­de des Men­schen im

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