Schießerlaubnis zum Erlegen von Damwild in einem Gehege

Für das Erle­gen von Tie­ren in einem Gehe­ge, das sich in unmit­tel­ba­rer Nähe einer Wohn­be­bau­ung befin­det, besteht kein Anspruch auf Ertei­lung einer waf­fen­recht­li­chen Schieß­erlaub­nis. So das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Klä­gers, der sein Dam­wild mit einer Schuss­waf­fe töten woll­te und dafür eine waf­fen­recht­li­che Erlaub­nis begehr­te. Der

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Schüsse im Wildgatter

Der Wider­ruf einer Waf­fen­be­sitz­kar­te erfolgt von der zustän­di­gen Behör­de dann, wenn deren Inha­ber gröb­lich gegen Vor­schrif­ten des Waf­fen­ge­set­zes ver­sto­ßen hat und mit­hin die waf­fen­recht­li­che Zuver­läs­sig­keit nicht mehr gege­ben ist. Im hier vom Ver­wal­tungs­ge­richt Trier ent­schie­de­nen Fall ist dem Antrag­stel­ler, Inha­ber einer Waf­fen­be­sitz­kar­te, wegen feh­len­der waf­fen­recht­li­cher Zuver­läs­sig­keit mit sofor­ti­ger Wir­kung die

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