Eine Pistole im Rollstuhl

Eine Pistole im Rollstuhl

Ein 63-jäh­­ri­ger schwer­be­hin­der­ter Rent­ner aus Gar­ching ist wegen des vor­sätz­li­chen uner­laub­ten Füh­rens einer Schuss­waf­fe zu einer Geld­stra­fe von 1600 Euro (80 Tages­sät­ze zu je 20,00 Euro) ver­ur­teilt wor­den. Außer­dem wur­den die Schreck­schuss­pis­to­le Wal­ter P22 und die sechs Kar­tu­schen Muni­ti­on, die bei dem Rent­ner sicher­ge­stellt wor­den waren, ein­ge­zo­gen. So hat das

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Die mitgeführte Schreckschusspistole

Die mitgeführte Schreckschusspistole

Beim Mit­füh­ren einer Schreck­schuss, Rei­z­­stoff- und Signal­pis­to­le ohne jede waf­fen­recht­li­che Erlaub­nis liegt ein straf­ba­rer Ver­stoß gegen § 52 Abs. 3 Nr. 2a WaffG vor1. Dies gilt jeden­falls dann, wenn es sich bei der mit­ge­führ­ten Schreck­schuss, Rei­z­­stoff- und Signal­pis­to­le nicht um eine der in § 52 Abs. 1 Nr. 1 (frü­he­re Kriegs­waf­fen) oder

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