Eine Pistole im Rollstuhl

Ein 63-jäh­­ri­ger schwer­be­hin­der­ter Rent­ner aus Gar­ching ist wegen des vor­sätz­li­chen uner­laub­ten Füh­rens einer Schuss­waf­fe zu einer Geld­stra­fe von 1600 Euro (80 Tages­sät­ze zu je 20,00 Euro) ver­ur­teilt wor­den. Außer­dem wur­den die Schreck­schuss­pis­to­le Wal­ter P22 und die sechs Kar­tu­schen Muni­ti­on, die bei dem Rent­ner sicher­ge­stellt wor­den waren, ein­ge­zo­gen. So hat das

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Firmenwaffenscheine für Bewachungsunternehmer

Bewa­chungs­un­ter­neh­mer kön­nen eine Erlaub­nis zum Füh­ren von Schuss­waf­fen (Waf­fen­schein) nur für kon­kre­te Bewa­chungs­auf­trä­ge erhal­ten, für die glaub­haft gemacht ist, dass aus Grün­den der Siche­rung einer gefähr­de­ten Per­son oder eines gefähr­de­ten Objekts Schuss­waf­fen erfor­der­lich sind. In dem hier vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt ent­schie­de­nen Fall erteil­te das zustän­di­ge Land­rats­amt Fürth einem im Objekt- und

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